Schule

Für Grundschulen:

MOVE - Motivierenede Kurzintervention

Für die Sekundarstufe I:

Für Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Förderbedarf:

Substanzbezogene Programme /Manuale:

Elternarbeit / Informationen für Eltern:


Die Schatzsuche – Ein Modul für die gesunde Grundschule

Das Modul Die Schatzsuche wurde für Kinder im Grundschulalter entwickelt und umfasst die gesamte Grundschulzeit (1.-4. Klasse)

Ziele:

  • Kinder zu stärken an sich zu glauben und ein positives Bild von sich aufzubauen
  • Auseinandersetzung mit alltäglichen Gewohnheiten, z.B. Fernsehen
  • Aneignung und Erweiterung eigener Ressourcen
  • Entwicklung von Selbstwertgefühl
  • Entwicklung eines verantwortlichen Umgangs mit der eigenen Gesundheit
  • Entwicklung von Solidarität, Toleranz und Hilfsbereitschaft

Kurzbeschreibung:

Eine Grundschulklasse geht gemeinsam mit dem/der Klassenlehrer/in und möglichst den Eltern zwei Wochen auf Schatzsuche:
Die Schätze sind neue (gesundheitsfördernde bzw. lebenskompetenzstärkende) Verhaltensweisen, die durch den Verzicht auf individuell festgelegte Verhaltensweisen von den Kindern selbst gefunden werden (z.B. ein Buch lesen statt am Computer zu spielen, einen Freund besuchen statt Videos zu gucken...).

Projektablauf

  • Informationen über das Projekt an die Eltern und Schüler/innen (Motivations- und Entscheidungsphase),
  • Befragung der Schüler/innen nach ihren Verhaltensweisen (Bestandsaufnahme)
  • Planung der genauen Umsetzung aufgrund der Befragungsergebnisse
  • Inhaltliche Einführung auf einem ersten Elternabend
  • Bauen der Schatzkiste mit den Schüler/innen
  • Vorbereitung der Schatzsuche durch Übungen an einem Schulvormittag
  • Durchführung des Verzichts und der Schatzsuche mit ständigem Austausch
  • Abschlussbesprechung mit einem Fest
  • Auswertung am zweiten Elternabend

Link (mit Inhaltsverzeichnis und Leseprobe):

http://www.anschub.de/tabs/themenhefte/die-schatzsuche/index.html

Bezugsquelle/Ansprechpersonen:

Die Schatzsuche wurde im Rahmen des Projektes Abschub.de der Bertelmann Stiftung entwickelt und herausgegeben.
Bertelsmann Stiftung, Carl-Bertelsmann-Str. 256, 33311 Gütersloh, Link.s.o.

Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS)
Ingeborg Holterhoff-Schulte (Tel.: 0511 / 626266-16, Email)
Ricarda Henze (Tel.: 0511 / 626266-17, Email)

Hinweis:

Das Manual kann kostenlos bestellt werden. Eine externe Projektbegleitung zur Vorbereitung, zur Unterstützung bei der Arbeit mit den Kindern und in der Elternarbeit wird empfohlen.
 
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Klasse 2000 – Ein Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht und Gewaltvorbeugung an Grundschulen

Das Programm Klasse 2000 wurde für Grundschulen entwickelt.

Ziele:

  • Kennen lernen des eigenen Körpers und Entwicklung einer positiven Einstellung zur Gesundheit.
  • Entwickeln von persönlichen und sozialen Kompetenzen.
  • Erlernen eines kritischen Umgangs mit Tabak, Alkohol und den Versprechen der Werbung.
  • Die Bedeutung von gesunder Ernährung und Bewegung erfahren.

Kurzbeschreibung:

Klasse 2000 setzt auf altersgerechten Unterricht. Die Unterrichtseinheiten werden von der Identifikationsfigur „Klaro“ begleitet, die den  Schüler/innen von der ersten bis vierten Klasse im Programm zur Seite steht.
Im Rahmen von Klasse 2000 werden 12 Unterrichtsstunden von den Klassenlehrkräften durchgeführt. Bis zu drei weitere Stunden mit besonderen Materialien gestalten die externen Gesundheitsförderer. Dabei handelt es sich um Fachleute aus den Bereichen Gesundheit und Pädagogik, die speziell für dieses Programm geschult wurden.
Die Unterrichtseinheiten sind sehr abwechslungsreich gestaltet. Das Material hierfür wird der Schule zur Verfügung gestellt. Die Klassenlehrkräfte erhalten ebenfalls ausführliches Vorbereitungsmaterial und Unterrichtsvorschläge.
Die Kinder bekommen jedes Jahr ein eigenes Klasse 2000-Arbeitsheft.
Klasse 2000 legt außerdem großen Wert auf die Einbindung und Information der Eltern. 

Das Programm umfasst Gesundheitsthemen, Persönlichkeitsentwicklung und soziales Lernen, z. B.:
  • Ernährung, Bewegung und Entspannung
  • Umgang mit Problemen und negativen Gefühlen
  • Gewaltfreie Lösung von Konflikten
  • Umgang mit Fernsehen und Computer
  • Gefahren von Tabak und Alkohol
  • Rollenspiele: Nein-Sagen bei Gruppendruck
Es entstehen Kosten pro Klasse und Schuljahr in Höhe von 260 Euro für die Materialien und die Gesundheitsförderer, die häufig von einem regionalen Sponsor übernommen werden.

Link:

www.klasse2000.de

Hinweis: 

Bei Interesse erkundigen Sie sich bitte auf der Homepage des Projektes. Teilweise begleiten die Fachkräfte für Suchtprävention das Projekt in den Schulen.
 
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Move-LogoaiMOVE in Niedersachsen

Wie motiviert man Jugendliche zu einer Verhaltensveränderung, wenn sie riskante Konsummuster und/oder Verhaltensweisen zeigen, die ihre Entwicklung beeinträchtigen können? MOVE als MOtivierende KurzinterVEntion bietet hier einen alltagstauglichen Gesprächsführungsansatz, der die Phasen der Veränderungsbereitschaft berücksichtigt und mit Elementen der Motivierenden Gesprächsführung Diskrepanzen aufdeckt, Ambivalenzen würdigt und Veränderungsabsichten unterstützt.

MOVE ist für alle (Sozial-)Pädagogen ein gutes Instrument, um mit Jugendlichen – auch und gerade zwischen Tür und Angel – ins Gespräch zu kommen. Die Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen hat in Kooperation mit der NLS in Niedersachsen 14 MOVE-Trainerinnen und –Trainer ausgebildet. Sie bieten regionale MOVE-Schulungen an. Alle weiteren Informationen finden Sie unter http://www.move-niedersachsen.de/

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Screenshot-OrdnerBausteinprogramm Schulische Suchtprävention (BASS). Ein handlungsleitendes, unterstützendes Programm zur Durchführung schulischer Suchtprävention.

BASS wurde für die Sekundarstufe I an allen allgemein bildenden Schulen entwickelt. Nach der kompletten Überarbeitung von BASS im Jahr 2014 liegt jetzt ein Ringordner mit drei Bausteinprogrammen vor -  für die Jhargänge 5/6,   7/8 und nun auch für die Jahrgänge 9/10. In allen Bausteinprogrammen werden sowohl Suchtmittel thematisiert als auch die (Lebens-)Kompetenzen der Schüler/innen gestärkt.

Moderne und wirkungsvolle Suchtprävention setzt auf die Verknüpfung von sucht-spezifischen Themen mit der Stärkung von Selbstwirksamkeit und der Förderung von Lebenskompetenzen.

BASS bietet eine Suchtprävention nach diesen Kriterien für die Sekundarstufe I an allen allgemeinbildenden Schulen.

Die folgende Beschreibung von BASS finden Sie auch in diesem Info-Flyer:

Screenshot Flyer



Ziele:

  • Die Vermittlung altersangemessener suchtpräventiver Inhalte an die Schü­ler/innen durch das Angebot eines durch Fachkräfte für Suchtprävention erstellten und qualitätsgesicherten Bausteinpro­gramms, das bei Be­darf während der Einführung professionell begleitetet wird.
  • Förderung und Implementierung von Sucht­prävention im Rahmen eines schuli­schen Ge­samtkonzeptes.

Das Programm ist so konzipiert, dass es prob­lemlos in den Takt der Schulstunden integrier­bar ist.
Grundsätzlich ist die Arbeit mit BASS aber auch in nicht durch Schulstunden strukturierten Zeiten möglich.


Inhalt:

·         Grundlagen schuli­scher Suchtprävention
·         Informationsteil zu Suchtmitteln und zu abhängigem Verhalten
·         Drei Bausteinprogramme:

BASS 5/6

GRUNDLAGEN VERTIEFUNG
1. Einführung in das
   Thema Sucht
5. Nähe – Distanz

2. Ursachen 6. Mädchen – Jungen
3. Meine Stärken –  
meine Schwächen
7. Freundeskreis und
   Freizeit
4. Gruppendruck,
   Nein-Sagen
8. Medien


BASS 7/8

GRUNDLAGEN VERTIEFUNG
1. Einführung in das Thema
   Suchtvorbeugung
5. Stress

2. Informationen und Ein-
   stellungen zu Rauchen,
   Alkohol und Cannabis
6. Unser Klassenklima

3. Gefühle wahrnehmen
     und benennen
7. Medien

4. Dazugehören und
   Standfestigkeit
8. Selbstbild – Fremdbild


BASS 9/10

GRUNDLAGEN VERTIEFUNG
1. Partykompetenz 4. Cannabis
2. Risikokompetenz /
   Risikokompetenz plus
5. Medien

3. Sucht und Abhängigkeit  

Jeder Baustein der drei Programme enthält
  • einen Ablaufplan,
  • Thema, Ziele, Inhalt und interaktive Methoden der Stunde,
  • detailreiche Arbeitsmaterialien und einen reichhaltigen, übersichtlichen Fun­dus, der einer individuellen Ausgestaltung und Ergänzung offen steht.

Darüber hinaus enthält BASS …
·         einen Leitfa­den zum Umgang mit Suchtmittelkonsum an Schulen.
·         Tipps und Hinweise zur Elternarbeit - sowohl als Information zum BASS-Projekt als auch als beglei­tendes Angebot zur            Unterstützung suchtpräventi­ver elter-licher Bemühungen – runden das Programm ab.
·         Einen Anhang mit einer umfassende Lite­ratur- und Linkliste, den Adressen der Fachstellen für Suchtprävention
        in Niedersachsen und den niedersächsi-schen Erlassen zum Thema Suchtprä­vention an Schulen.



Das Qualitätsgutachten „QiP – Qualität in der Prävention“ des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf, Institut für Medizinische Psychologie zu BASS bestätigt:
„Ein gut durchdachtes und auf verschiedenen Ebenen angelegtes Projekt. Die Schwierigkeiten bei der Umsetzung durch die Zeitengpässe in Schulen sind gut erkannt und werden mit den verantwortlichen Stellen diskutiert. Eine breite Basis, die es inzwischen erreicht hat! (…) Insgesamt erreicht das Programm BASS ausgezeichnete bis vorbildlichen Werte. (…)
Das Konzept ist inhaltlich aufeinander aufbauend angelegt und umfasst mehrere Zielgruppen. Es wird deutlich, dass darin viele Erfahrungswerte wie auch wissenschaftliche Erkenntnisse zum Ausdruck kamen.“ Ergebniszusammenfassung hier

Bezugsquelle/Ansprechpersonen:

Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS)
Ingeborg Holterhoff-Schulte (Tel.: 0511 / 626266-16, Email)
Ricarda Henze (Tel.: 0511 / 626266-17, Email)

Kosten:

Der Ringordner kann für 27 € (inkl. Porto und Verpackung) bei der NLS bestellt werden (bitte bei der Bestellung die Schuladresse ange­ben!).

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Lernarrangements für Suchtprävention: Nikotin – Alkohol – Cannabis – Medien – Essen


Das Hamburger SuchtPräventionsZentrum des LI Hamburg hat Unterrichtswerkstätten für die Sekundarstufe I zu unterschiedlichen suchtpräventiven Themen entwickelt und erprobt.

Coverbild Nikotin Alkohol Cannabis.pngSuchtprävention mit Nikotin-, Alkohol- und Cannabiswerkstatt

Neben von der Lehrkraft gesteuerten Übungen im Klassenverband können sich alle Schülerinnen und Schüler in Werkstätten zu den (potentiellen) Suchtmitteln Nikotin, Alkohol und Cannabis selbständig Wissen aneignen. Die 2. Auflage wurde mit Aufgaben zum sogenannten „Komasaufen“ bzw. „Rauschtrinken“ ergänzt.
Hrsg.: SPZ, 2., überarbeitete Auflage, Hamburg 2012, 15 € + Porto- und Versandgebühren (in Niedersachsen)

Medienwerkstatt CoverbildMediennutzung von Jugendlichen: Chancen und Risiken

Das Lernarrangement will Jugendliche dabei unterstützen, die Chancen der „Neuen Medien“ zu nutzen und sie gleichzeitig auf die Risiken des Medienkonsums vorbereiten und ihnen helfen, sich vor möglichen Gefahren zu schützen. Jugendliche können sich im Werkstattunterricht mit vielen Facetten des Themas Mediennutzung kritisch auseinander setzen.
Hrsg.: Abteilung Prävention, Intervention und Beratung des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI), Hamburg und Haus der Prävention und Hilfe, Kiel, 2.Auflage, 2013, 15 € + Porto- und Versandgebühren (in Niedersachsen)

Coverbild EssenWerkstatt Essenslust und Körperfrust

Essen, Schönheit, Körper- und Selbstwahrnehmung bilden des thematischen Schwerpunkt dieses Lernarrangements mit Wissensvermittlung über Formen von Essstörungen und ihre Merkmale. Auch hier steht eine Unterrichtswerkstatt im Mittelpunkt, die in Übungen eingebunden sind, die im Klassenverband stattfinden.
Hrsg.: SPZ, 1. Auflage, Hamburg 2011, 15 € + Porto- und Versandgebühren (in Niedersachsen)

Alle Materialien liegen jeweils auf einer CD vor und enthalten…

  • einen Plan über den möglichen Unterrichtsverlauf;
  • interaktive Übungen für den Einstieg und Abschluss, die – von der Lehrkraft gesteuert – mit der gesamten Lerngruppe durchgeführt werden;
  • selbsterklärende Werkstätten zu den einzelnen Themenschwerpunkten für Schülerinnen und Schüler. Hier bearbeiten diese selbststeuernd die Aufgaben, welche sie mithilfe eines Arbeitsplanes auswählen. Sie bestimmen Reihenfolge, Zeit und Intensität innerhalb eines von der Lehrkraft gesetzten Rahmens sowie auch die Arbeitspartner, mit denen sie ggf. gemeinschaftlich die Aufgaben bearbeiten.
Die Aufgaben sind in allen Werkstätten so gestaltet, dass auf verschiedenen Niveaus handlungsorientiert gearbeitet werden kann. Alle Lernarrangements sin miteinander kombinierbar.
Komplexere Aufgabenstellungen können das jeweilige Lernarrangement abrunden, wenn die Schülerinnen und Schüler in eigenen Produkten (z.B. szenisches Spiel, selbst gestaltetet Broschüren, Fotoromane) ihre Kompetenzen zum Thema „Umgang mit Suchtmitteln“ anwenden. Auch hierzu bietet das Material Anregungen und Aufgaben.
Sie erhalten in Niedersachsen die Materialien im Rahmen einer Unterrichtsberatung oder Fortbildung durch eine Fachkraft für Suchtprävention.
Hier bekommen Sie Hinweise zur Umsetzung des Lernarrangements, erproben Übungen für den gesamten Klassenverband und klären Fragen, die für den sinnvollen Einsatz der Materialien hilfreich sind. Damit können Sie dann ohne größere weitere Vorbereitung kleinere Unterrichtseinheiten oder umfängliche Projekte umsetzen.

Die Arbeitsblätter für Schülerinnen und Schüler sind immer selbsterklärend und mit Lösungen versehen.
Infoblatt Unterrichtswerkstätten   Häufig gestellte Fragen
  
Liste der Fachkräfte für Suchtprävention in Niedersachsen, die zu allen Unterrichtswerkstätten bzw. nur zu der Medienwerkstatt Beratungen und Fortbildungen anbieten, finden Sie hier:
 „Alle Unterrichtswerkstätten“   "Medienwerkstatt"
 
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PeP – Unterrichtprogramm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltprävention

  
PeP richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf der Klassenstufen 3 bis 9, z.B. in Förderschulen, Integrationsklassen, Hauptschulen und im berufsvorbereitenden Bereich der Berufsschulen.

Ziele:

  • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung durch das Training der Life-Skills Selbstwahrnehmung, Einfühlungsvermögen, Kommunikation, Umgang mit Stress und schwierigen Gefühlen sowie Problemlösen.
  • Förderung der Gruppenentwicklung (Verhalten und Lernen in einer Gruppe, Konflikte lösen, gutes Klassenklima, Feedback …).
  • Altersangemessene spezielle Suchtprävention (Fernsehen, Essen, Rauchen, Alkohol, Cannabis …).

Kurzbeschreibung:

PeP stellt ein umfassendes Programm für die Klassenstufen 3 bis 9 dar:
  • 15 Einheiten (à 90 Min.) für die Klassen 3 und 4,
  • 20 Einheiten (à 90 Min.) für die Klassen 5 und 6 und
  • 30 Einheiten (à 90 Min.) für die Klassen 7 bis 9.
Alle Einheiten sind klar und übersichtlich beschrieben. Alle Materialen (Arbeitsblätter, Werkstätten, Lieder, Hörtexte) werden bereitgestellt.
Jede Lehrkraft erhält eine CD-Rom mit dem gesamten Manual im Dateiformat. Darüber hinaus steht auch ein PeP-Ordner mit drei unabhängig von einander nutzbaren Heften zur Verfügung.

PeP liegen folgende Methoden zugrunde:

  • stoffliche Reduzierung
  • erfolgsorientierte Unterrichtsgestaltung
  • anschaulich, erfahrungsbezogen, interaktiv, visuelle Merkhilfen
  • Wechsel von An- und Entspannung
  • Binnendifferenzierung
  • Werkstattunterricht
  • Hörtexte

Besonderheiten/Kosten:

PeP sollte in einem größeren Rahmen umgesetzt werden – also in der gesamten Schule, in bestimmten Jahrgängen einer Schule oder in entsprechenden Teilbereichen einer Schule (z.B. der berufsvorbereitende Bereich der Berufsschulen).

Die Lehrkräfte werden in einer 6-12-stündigen schulinternen Fortbildung in die Arbeit mit dem Manual eingeführt. Die Schule verpflichtet sich, PeP zu erproben. Nach ca. 4 Monaten folgt ein verbindliches Back-Up-Treffen. Eine Begleitung bei der Durchführung durch die Fachkraft für Suchtprävention ist nach Absprache möglich. Fortgebildete Schulen erhalten alle PeP-Materialien kostenlos. Ggf. entstehen Kosten im Rahmen einer Aufwandsentschädigung für die schulinterne Fortbildung. NEU: Es ist nun auch möglich, dass einzelne Lehrkräfte PeP mit sehr viel kürzeren Schulungen - sogenannte Unterrichtsgespräche - erhalten. Siehe Flyereinlage (Stand Sept. 2011).

Links /weitere Informationen:

  • Interview mit Frau Heile, Rektorin der Förderschule in Löhningen, die PeP mit großem Erfolg einsetzt
  • PeP-Infoflyer zum download Flyereinlage mit den neuen Abgaberegeln hier

Bezugsquelle/Ansprechpersonen:

Kontaktdaten der PeP-qualifizierten Fachkräfte für Suchtprävention in Niedersachsen

Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS)
Ingeborg Holterhoff-Schulte (Tel.: 0511 / 626266-16, Email)
Ricarda Henze (Tel.: 0511 / 626266-17, Email)

Hinweis:

PeP wurde vom Nordverbund suchtpräventiver Fachstellen und dem IFT-Nord als Modul des Projektes "Anschub.de" (→ www.anschub.de) der Bertelsmann-Stiftung entwickelt.

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logo tomundlisa20fuer20homepageTom & Lisa - Alkoholpräventionsworkshop für Jugendliche


Tom & Lisa feiern ihren Geburtstag – dieser rote Faden zieht sich für die Schulklassen der Klassenstufen 8-9 durch den vierstündigen Workshop zur Alkoholprävention.

Die Workshops zeichnen sich durch einen hohen Grad an Interaktivität aus und regen eine sachliche und kritische Reflexion der Jugendlichen untereinander an. Die Inhalte und Methoden orientieren sich an der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen. Der rote Faden bildet die Simulation einer Party, von der Planung über deren Durchführung, wobei die Jugendlichen auch mit einer Notsituation konfrontiert werden, bis hin zur Planung der nächsten Party zur Festigung neu erlernter Regeln, Normen und Einstellungen. Zwischen den beiden Modulen werden die Eltern mithilfe eines Elterninterviews in das Projekt einbezogen und zu einer Auseinandersetzung mit der Thematik innerhalb der Familie angeregt.

Ziele:

  • Informationsvermittlung zu den Themen Alkohol, Jugendschutzgesetz, Konsumzahlen, Risiken und Gefahren
  • Kompetenzförderung in den Bereichen alkoholfreie Partygestaltung und Umgang mit Gefahrensituationen
  • Einbeziehung der Eltern (Elterninterview als Hausaufgabe)
"Tom & Lisa" wird von geschulten Fachkräften in zwei Workshops mit einem Abstand von einer Woche à 2 Stunden in der Schule durchgeführt.

Bezugsquelle/Ansprechpersonen:

Geschulte "Tom & Lisa"-Trainer/innen (i.d.R. Fachkräfte für Suchtprävention) können von Schulen für einen Klassenworkshop angefragt werden (Adressen s. unten).

Seit 2014 können Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter/innen sich durch "Tom & Lisa"-Implementierungstrainer/innen in der Arbeit mit der Methode schulen lassen und dann die "Tom & Lisa"-Materialien beziehen. Einen Überblick über den Aufbau der Schulung finden Sie hier.

Ein zentrales zweitägiges Schulungsangebot für Schulen aus Regionen ohne "Tom & Lisa"-Implementierungstrainer/in ist mit Unterstützung des Niedersächsischen Kultusministeriums und des NLQs im Herbst 2014 geplant. Informationen erhalten Sie bei der NLS (Kontakt s. unten).

"Tom & Lisa" wurde u.a. vom Zentrum für Suchtprävention, Villa Schöpflin, Lörrach entwickelt und ist das erste evaluierte Präventionsangebot für Schulklassen zum Erwerb von Risikokompetenz im Umgang mit Alkohol. Mit Unterstützung der gesetzlichen Krankenversicherung KKH und der Klosterkammer Hannover wird die Schulung und Ausstattung vieler HaLT-Regionen mit diesem Angebot im Jahr 2011/12 gefördert.

Die KKH förderte ebenfalls die Schulung der "Tom & Lisa"-Implementierungstrainer/innen 2014.

Infoflyer "Tom & Lisa. Alkoholpräventionsworkshop für Jugendliche" hier
"Tom & Lisa-Elterninfo" hier

"Tom & Lisa" wird in knapp 30 Regionen Niedersachsens angeboten. 

  • Die aktuelle Liste der qualifizierten Tom&Lisa-Trainer/innen (i.d.R. Fachkräfte für Suchtprävention) in Niedersachsen finden Sie hier.
  • Die aktuelle Liste der qualifizierten "Tom & Lisa"-Implementierungstrainer/innen finden Sie hier.


Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS)
Ingeborg Holterhoff-Schulte (Tel.: 0511 / 626266-16, Email)
Ricarda Henze (Tel.: 0511 / 626266-17, Email)


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Medienwerkstatt CoverbildMediennutzung von Jugendlichen: Chancen und Risiken. Ein Lehrarrangement mit Unterrichtswerkstatt

Sind die „Neuen Medien“ für Jugendliche eher eine Chance oder ein Risiko?

Jugendliche stehen den „Neuen Medien“ meist sehr positiv und offen gegenüber, experimentieren mit ihnen und bauen sie in ihren Alltag ein. Eltern, Lehrkräfte, Wissenschaftler/innen und die mediale Öffentlichkeit beschäftigen sich häufig mit Gefahren wie z.B. Computerspielsucht, Cybermobbing, Gewaltspielen und finden sehr unterschiedliche Antworten auf die oben genannte Frage.

Wie kann die Schule Jugendliche dabei unterstützen, die Chancen der „Neuen Medien“ zu nutzen und sie gleichzeitig auf Risiken des Medienkonsums vorbereiten, ihnen helfen, sich vor möglichen Gefahren zu schützen?

Die Abteilung Prävention, Intervention und Beratung des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) in Hamburg hat in Kooperation mit dem Haus der Prävention und Hilfe in Kiel Unterrichtsmaterial für die Klassenstufen 7-10 entwickelt. Jugendliche können sich hier mit vielen Facetten des Themas Mediennutzung kritisch auseinandersetzen. Das Lernarrangement bietet die Möglichkeit zum individualisierten Lernen in heterogenen Lerngruppen:

  • Übungen und Materialien für die Arbeit mit der ganzen Lerngruppe
  • Eine Unterrichtswerkstatt zum Thema mit Arbeitspass, Hörtexten, Einzel-, Partner- und Gruppenaufgaben
  • Viele Möglichkeiten zur Erweiterung oder Reduktion des Materials je nach Lerngruppe und Rahmenbedingungen

Die NLS hat durch die Entwickler/innen der Unterrichtswerkstatt die niedersächsischen Fachkräfte für Suchtprävention als Multiplikator/innen fortbilden lassen.

Sie erhalten das Lehrarrangement auf einer CD (15 € + Porto- und Versandgebühren) über eine Fortbildung, die individuell mit den interessierten Lehrkräften abgestimmt wird.

Bitte wenden Sie sich an Ihre regionale Fachkraft für Suchtprävention oder an die

Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS)
Ingeborg Holterhoff-Schulte (Tel.: 0511 / 626266-16, Email)
Ricarda Henze (Tel.: 0511 / 626266-17, Email)

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logo KlarSichtDer KlarSicht-MitmachParcours zur Tabak- und Alkoholprävention in der Koffervariante

Zielgruppe:

Schüler/innen des 7. und 8. Jahrgangs von allgemeinbildenden Schulen. Auch ein Einsatz in Berufsschulen ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

Der von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) entwickelte und in Niedersachsen erprobte und evaluierte „KlarSicht-MitmachParcours“ vermittelt Jugendlichen auf interaktive Weise Information und Auseinanderset­zung zu den legalen Suchtstoffen Tabak und Alkohol.

Ziele:

  • die verständliche, altersgerechte Vermittlung von Wissen zu allen relevan­ten Aspekten rund um den Alkohol- und Tabakkonsum
  • die Reflexion des eigenen Verhaltens
  • einen eigenständigen und verantwortungsvollen Umgang mit legalen Suchtmitteln zu fördern
  • Nichtkonsumenten in ihrer Haltung bestärken
  • Genuss- und Konsumverhalten bewusst machen
  • Entscheidungshilfen für gesundheitsförderliches Verhalten anbieten
  • Über Wirkungen und Suchtpotenziale aufklären
  • Für Schutzmechanismen sensibilisieren

An 5 Stationen werden mit den Jugendlichen unterschiedliche Themenbereiche zu Alkohol und Tabak bearbeitet, wobei die Mädchen und Jungen sich in Rol­lenspielen, Diskussionen oder Quizfragen ausprobieren.

An der Station Tabak – nichts Vernebeln beschäftigen sich die Jugendlichen z. B. mit Informationen rund um die Zigarette. Bei der Talkshow entwickeln sie interaktiv eine Problemsituation, für die sie dann gemeinsam eine Lösung su­chen. Die Station Images regt die Jugendlichen dazu an, sich kritisch mit Wer­bebotschaften über Alkohol und Zigaretten auseinanderzusetzen. An der Sta­tion Alkohol – DrehBar dreht sich alles rund um das Thema Alkohol und die Station Rauschbrille bietet die Möglichkeit, auf ganz nüchterne Weise zu erle­ben, wie sich ein Alkoholrausch auf Wahrnehmung und Koordinationsfähigkeit auswirken kann.

Der KlarSicht Mitmachparcours wird in Niedersachsen von speziell geschulten Präventionsfachkräften eingesetzt. Bitte wenden Sie sich an Ihre regionale Fachkraft für Suchtprävention oder an die

Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS)
Ingeborg Holterhoff-Schulte (Tel.: 0511 / 626266-16, Email)
Ricarda Henze (Tel.: 0511 / 626266-17, Email)

Es besteht auch die Möglichkeit, als Schule den Koffer zum MitmachParcours zu erwerben, allerdings nur in Verbíndung mit einer Schulung.

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K1600 DGK Koffer2

Der grüne Koffer - Cannabisprävention (ALFRED)

Kurzbeschreibung:

Die niedersächsischen Fachkräfte für Suchtprävention arbeiten im Bereich der Cannabisprävention u.a. mit den interaktiven und abwechslungsreichen Methoden des "grünen Koffers". Der grüne Koffer, der von Suchthilfe.direkt Essen gGmbH entwickelt wurde, enthält verschiedene Übungen und ist auf einen Zeitraum von 4 Unterrichtsstunden angelegt. Er kann ab Klasse 9 (und höher) eingesetzt werden und bezieht alle Jugendlichen (unabhängig vom Konsumstatus) ein. Nichtkonsumieredne Jugendliche werden in ihrer Haltung bestärkt.
Bausteine: Einstieg - Bilderrätsel - Quiz - Schadstoffe (ggf. optional) - Gruppenarbeit zu "Gründe - Wirkungen - Folgen" des Cannabiskonsums - Dialog zu Alternativen.

Ziele:

  • Informationsvermittlung
  • Stärkung bzw. Veränderung von Einstellungen
  • (Lebens-)Kompetenzförderung

Bezugsquelle/Ansprechpersonen:

Bitte wenden Sie sich an Ihre regionale Fachkraft für Suchtprävention oder an die

Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS)
Ingeborg Holterhoff-Schulte   Tel.: 0511 / 626266-16   E-Mail
Ricarda Henze    Tel.: 0511 / 626266-17   E-Mail

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Logo Cannabisprävention in SchuleCannabisprävention im Arbeitsfeld Schule – Ein Manual für Fachkräfte in der Suchtprävention

Dieses Manual für Fachkräfte in der Suchtprävention kann auch von entsprechend suchtpräventiv geschulten Lehrkräften eingesetzt werden.

Es ist insbesondere gedacht für Fachkärfte in der Suchtprävention, die im Setting Schule mit folgenden Zielgruppen zu der Thematik arbeiten wollen:

  • Lehrkräfte
  • Schüler/-innen
  • Eltern

Ziele:

  • Informationen über Cannabis
  • Handlungsalternativen aufzeigen
  • Erarbeitung eines Handlungsleitfaden für die Schule bzgl. des Umgangs mit Cannabiskonsumenten
  • Aufzeigen von Möglichkeiten der Elternarbeit

Kurzbeschreibung:

Der erste Teil, der sich an die Zielgruppe Lehrkräfte richtet, liefert umfassende Informationen rund um das Thema Suchtprävention und Cannabis und erläutert auch die rechtliche Situation. Weiter geht es um eine Fortbildung für Lehrkräfte zu diesem Thema, um die Erarbeitung eines klaren Handlungsleitfadens und das Festlegen von Regeln und Maßnahmen.
Im zweiten Teil wird für die Zielgruppe Jugendliche eine Informationsveranstaltung vorgestellt. Das Konzept dazu bietet viele Ansatzpunkte für eine Vertiefung des Themas in darauf aufbauenden Unterrichtseinheiten. Im Weiteren wird das Kursangebot "KIFFEN - DU MUSST ES WISSEN" erläutert. Der Kurs hat Jugendliche, die ihren Cannabiskonsum verändern wollen und/oder erstmalig auffällig geworden sind, zur Zielgruppe. Und schließlich gibt es Informationen zu einer internetbasierten Ausstiegshilfe, die sich vordringlich an regelmäßig Konsumierende richtet.
Im dritten Teil des Manuals werden Bausteine zur Elternarbeit vorgestellt, die je nach Art und Dauer der gewählten Veranstaltungsform und entsprechend den eigenen Vorstellungen der jeweils durchführenden Präventionsfachkraft kombiniert werden können bzw. aus denen ausgewählt werden kann.

Bezugsquelle/Ansprechpersonen:

Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS)
Ingeborg Holterhoff-Schulte (Tel.: 0511 / 626266-16, Email)
Ricarda Henze (Tel.: 0511 / 626266-17, Email)

Kosten:

Das Manual kann für 6 € bei der NLS bestellt werden.

Hinweise:

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Just 4 U - Eine Ausstiegshilfe für jugendliche Raucherinnen und Raucher in Schulen

Diese Ausstiegshilfe möchte jugendliche Raucherinnen und Raucher, die sich entschlossen haben, das Rauchen aufzugeben, unterstützen. Dazu bieten externe Fachkräfte an der Schule 4 Einheiten je 90 Minuten für eine Gruppe Ausstiegswilliger an. Vorgesehen ist eine Einheit pro Woche, andere zeitliche Abwicklungen sind nach Absprache eventuell möglich.
Wenn Sie mehr erfahren wollen oder diese Ausstiegshilfe an ihrer Schule anbieten wollen, wenden Sie sich an die NLS.

Bezugsquelle/Ansprechpersonen:

Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS)
Ingeborg Holterhoff-Schulte (Tel.: 0511 / 626266-16, Email)

oder die Fachkraft für Suchtprävention in Ihrer Region. 

Ein Proragmm der


in Kooperation mit der NLS.

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Flyer ElternStaerken Foto InternetElternStärke(n) - Einfluss der Eltern auf das Rauchverhalten Jugendlicher

30-Mintütiger Vortrag im Rahmen von allgemeinen Elternabenden der Klassenstufen 7-8 

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen eines allgemeinen Elternabends halten Fachkräfte für Suchtprävention einen Vortrag über den Einfluss der Eltern auf das Rauchverhalten ihrer Kinder. Dies kann Klassen- und/oder Jahrgangsübergreifend stattfinden und bildet nur einen Teil eines regulären Elternabends.
Diese Maßnahme wurde erfolgreich evaluiert: Abschlussbericht

Zielgruppe:

Eltern von Schüler/innen der 7. und 8. Jahrgangsstufe, evtl. auch der 6. und 9. Jahrgangsstufe.

Ziele:

Information, Sensibilisierung und Stärkung von Eltern.

Kontakt:

Bitte wenden Sie sich an Ihre darin geschulte regionale Fachkraft für Suchtprävention oder an die

Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen (NLS)
Ingeborg Holterhoff-Schulte (Tel.: 0511 / 626266-16, Email)
Ricarda Henze (Tel.: 0511 / 626266-17, Email)

Anmerkung:

Der Vortrag und die Schulung der Fachkräfte wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der KOSS - Koordinierungsstelle Schulische Suchtvorbeugung, Kiel, der Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein, Kiel, und dem IFT-Nord - Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung, Kiel.

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Elternarbeit in der Suchtprävention

siehe unter "Familie"

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Elternbriefe-Klasse-5-6Elternbriefe-Klasse-7-8Elternbriefe-Klasse-9Tipps und Infos für Eltern: Alkohol - Tabak - illegale Drogen - Medien - Glücksspiel.
Wie Sie Ihr Kind schützen können

Die NLS hat allgemeine Informationen für Eltern in einem Flyer veröffentlicht, die das Alter des Kindes berücksichtigen.
Sie können die Flyer herunter laden

oder bei der NLS bestellen.


Auch die Internetseite www.elterninfo-alkohol.de bietet Eltern wertvolle Informationen zum Umagng mit (erstem) jugendlichen Alkoholkonsum.

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