• Kompetent in Suchtfragen

    Die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen ist die Dachorganisation aller Suchthilfe-Einrichtungen und Selbsthilfe-Organisationen der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e.V.

  • „HaLT – Hart am LimiT“

    HALT Niedersachsen ist ein bundesweites Alkoholpräventionsprojekt, das entwickelt wurde, um den Trend der steigenden Zahlen der Kinder und Jugendlichen, die wegen Alkoholintoxikation in Krankenhäusern behandelt werden müssen, entgegen zu wirken.

    Weiterführende Informationen zum Projekt.

  • Materialien bestellen

    Alle Publikationen der NLS können sie online auf unserer Materialienseite Bestellen.

    Materialien bestellen

Fortbildung

Net-Piloten 200x127Multiplikator/innen-Fortbildung: Schulisches Peer-Projekt „Net-Piloten - Durchklick mit Durchblick. Prävention von Mediensucht“ am 26.-27.9.2019 in Hannover
Net-Piloten ist ein evaluiertes Peer-Projekt an Schulen. Net-Piloten sind 14- bis 18-jährige Schülerinnen und Schüler aller Schulformen, die in einer 20-stündigen Ausbildung geschult werden, jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern Informationen rund um Computer- und Internetnutzung, deren Risiken und Wirkungen sowie den verantwortungsvollen Umgang damit näher zu bringen. Jugendliche sollen früh für eine verantwortungsvolle Nutzung sensibilisiert werden. Dies soll problematischem Medienkonsum vorbeugen. Neben einem positiven Einfluss auf das Schulklima trägt das Projekt auch zu einer suchtpräventiven Atmosphäre im Schul- und Familienalltag bei. Familien partizipieren aktiv an diesem Prozess beispielsweise durch themenspezifische Elternabende. Die BZgA fördert zweitägige Multiplikator/innen-Fortbildungen in den Ländern.
Weitere Informationen und Anmeldung hier

Tagung 1.10.2019

Flyer Titelseite für Homepage„Professionalisierung kommunaler Alkoholprävention: Regulierungsdebatte um Cannabis und Alkohol – Prävention und Jugendschutz vor Ort stärken?!“ am 1.10.2019 in Hannover
Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Substanz in Deutschland. Seit einigen Jahren ist international zu beobachten, dass mehr und mehr Länder die bisherige Regulierungspolitik – i.d.R. das Verbot – verändern. Die Bandbreite der Modelle reicht von der Entkriminalisierung bis hin zu verschiedenen Formen der Legalisierung. Diese Entwicklung hat auch die Debatte über einen neuen Umgang mit Cannabis in Deutschland neu entfacht. Interessant ist, dass die Befürwortenden der jeweiligen Regulierungsformen alle damit argumentieren, dass damit ein besserer Schutz von Kindern und Jugendlichen erreicht werden kann.
Diesen Aspekt möchten wir bei der 8. Tagung dieser erfolgreichen Veranstaltungsreihe aufgreifen, wobei diese Debatte nicht losgelöst von der Regulierung legaler Substanzen wie Alkohol werden kann. Die Tagung soll zur Versachlichung der Diskussion beitragen und den Fokus vor allem auf die Herausforderungen des Jugendschutzes in den Kommunen und der Praxis der Präventionsarbeit legen.
Die Fachtagung richtet sich an Fachkräfte der kommunalen Alkohol- und Suchtprävention, Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung und weitere Interessierte.
Veranstaltungsflyer 

Digitalisierung in der Suchthilfe in Niedersachsen

Das Spektrum an digitalen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten wächst rasant und bietet auch im Rahmen der Suchthilfe viele Möglichkeiten. Inwieweit nutzen die ambulanten Fachstellen für Sucht und Suchtprävention in Niedersachsen die digitalen Möglichkeiten und welche Einstellung haben sie zum digitalen Wandel? Auf diese Fragen gibt eine von Frau M. Isfort erstellte Forschungsarbeit der NLS eine erste Antwort.

Jahresbericht 2018

Jahresbericht-2018-TitelDer Jahresbericht 2018 der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen (NLS) gibt einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben und Arbeitsfelder der NLS sowie die Veranstaltungen, Projekte und Aktivitäten, die im letzten Jahr stattgefunden haben.

Bericht ansehen



Verlässliche Finanzierung der Suchtberatung

Bundesweit übernehmen Suchtberatungsstellen vor Ort eine wichtige Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge und können erfolgreiche Leistungen vorweisen. Die teilweise prekäre Finanzsituation der Beratungsstellen vor Ort hat die Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. und ihre Mitgliedsverbände zu einem "Notruf Suchtberatung - Stabile Finanzierung jetzt!" veranlasst. Auf der Grundlage dieses Notrufes hat die DHS nun Forderungen zur verlässlichen Finanzierung der Suchtberatung formuliert.

Fortbildung SKOLL/SKOLL-Spezial

SKOLL-LogoIn Kooperation mit dem Caritasverband für die Diözese Osnabrück bieten wir vom 30. September - 2. Oktober 2019 eine Fortbildung zum/zur SKOLL/SKOLL-Spezial-Trainer/in in Hannover an. SKOLL - Selbstkontrolltraining ist ein suchtmittelübergreifender Ansatz der Frühintervention für Jugendliche und Erwachsene. Die Fortbildung für Fachkräfte aus Sucht- und Jugendhilfeeinrichtungen inkludiert das SKOLL-Spezial-Trainer/in-Zertifikat, das die Möglichkeit eröffnet, gemäß § 20 SGB V Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen zur Alkoholprävention zu beantragen. Alle weiteren Informationen und das Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Flyer und der Programm-Homepage www.skoll.de. Die Fortbildung ist ausgebucht!

Suchthilfestatistik 2017

Jahresstatistik 2017 Titelbild Homepage-1Die Suchthilfestatistik für ambulante Einrichtungen in Niedersachsen - Landesdokumentation zur ambulanten Suchtberatung und Suchtbehandlung - basiert auf einer 100%igen Rückmeldequote aus allen Fachstellen für Sucht und Suchtprävention und erfüllt dadurch alle Kriterien einer Vollerhebung. Die Ergebnisse zeichnen ein sehr differenziertes Bild darüber, wie umfangreich, vielschichtig und erfolgreich die Arbeit der Sucht- und Drogenberatungsstellen im Jahr 2017 war.
Bericht ansehen       Bericht bestellen

Mediensuchttagung des re:set! Projekts

re-set logo"Internetbezogene Störungen im Spannungsfeld von Theorie und Praxis"
Die immer umfassendere Verfügbarkeit und Nutzung neuer Medien beeinflusst viele Lebensbereiche positiv. Mit der zunehmenden Digitalisierung steigen allerdings auch die Risiken für negative Folgewirkungen. Im Rahmen des landesgeförderten Projekts „re:set! – Beratung bei exzessivem Medienkonsum“ wurden deshalb spezielle Angebote zur Beratung und Hilfe in 16 Fachstellen für Sucht- und Suchtprävention aufgebaut. Im Rahmen der Tagung wurden die Ergebnisse des Projekts vorgestellt sowie weitere Fragen zum Störungsbild von internetbezogenen Störungen. Tagungsdokumentation

Jahresprogramm 2019

Jahresprogramm 2019 Titel für Homepage Wir freuen uns, Ihnen das Jahresprogramm 2019 präsentieren zu können - mit zahlreichen interessanten Angeboten zu den Themen Suchthilfe, Suchtselbsthilfe, Sucht und Arbeit, Mediensucht, Suchtprävention, Glücksspielsuchtprävention und Qualitätsmanagement. Das Programm steht zum download bereit oder kann als Print-Version bei der NLS angefordert werden.