• Kompetent in Suchtfragen

    Die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen ist die Dachorganisation aller Suchthilfe-Einrichtungen und Selbsthilfe-Organisationen der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e.V.

  • „HaLT – Hart am LimiT“

    HALT Niedersachsen ist ein bundesweites Alkoholpräventionsprojekt, das entwickelt wurde, um den Trend der steigenden Zahlen der Kinder und Jugendlichen, die wegen Alkoholintoxikation in Krankenhäusern behandelt werden müssen, entgegen zu wirken.

    Weiterführende Informationen zum Projekt.

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    Alle Publikationen der NLS können sie online auf unserer Materialienseite Bestellen.

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NLS fordert bessere finanzielle Unterstützung für die Angebote der ambulanten Suchtberatung in Niedersachsen

In einem Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden hat die Vorsitzende der NLS, Frau Evelyn Popp, im Namen der Mitglieder und Einrichtungen heute erneut auf die schwierige finanzielle Situation vieler ambulanter Suchtberatungsstellen in Niedersachsen aufmerksam gemacht und die Abgeordneten im Niedersächsischen Landtag um Unterstützung gebeten. In dem Schreiben wurden die Mandatsträger auch dazu aufgefordert, die Suchtberatungsstellen anzusprechen und sich von der Dringlichkeit des Anliegens im Gespräch vor Ort zu überzeugen.
Es wäre schön, wenn die Einrichtungsleitungen die NLS über entsprechende Kontaktanfragen informieren.

Die Digitalisierung in der Suchthilfe…

… wird vielfach diskutiert. Gefördert durch das BMG hat die delphi-Gesellschaft für Forschung, Beratung und Projektentwicklung unter Mitwirkung der NLS eine Konzeption einer trägerübergreifenden digitalen Beratungsplattform erarbeitet. Diese Konzeption ist zu einem Teil die Grundlage für die Umsetzung, die im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) erfolgen soll. In diesem Zusammenhang weist die NLS auf eine Informationsveranstaltung zum DigiSucht Projekt / OZG Vorhaben am 03.05.2021 hin. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Nutzen Sie bei Interesse einen entsprechenden Button auf der DigiSucht Webseite. Weitere Informationen sowie einen Link zur Anmeldung finden Sie hier. Im Rahmen der digitalen Veranstaltung informieren die involvierten Institutionen über die Arbeit des DigiSucht Projektes sowie das OZG-Vorhaben zur digitalen Suchtberatung und beantworten Fragen zum Thema.

Digitalisierte Suchtberatung

Im Rahmen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) soll im Laufe des Jahres 2021 ein bundesweit und trägerübergreifend nutzbares Themenportal für Sozialleistungen („Sozialplattform“) online gehen, welches auch erste Funktionalitäten für die digitale Suchtberatung enthalten wird. Mit der Umsetzung beauftragt ist das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW). Unterstützt wird das MAGS NRW durch das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte DigiSucht Projekt. Aktuelle Informationen zum OZG-Vorhaben und der Fortführung des DigiSucht-Projektes sind auf der Projektwebseite https://digisucht.delphi.de zu finden.
Es gibt darüber hinaus eine FAQ-Webseite des DigiSucht Projektes. Hier sind Antworten zu finden auf häufig gestellte Fragen und weitere Informationen zum Vorhaben zu finden.
Darüber hinaus informiert am Montag, 03.05.2021 von 14.00 – 16.00 Uhr die delphi-Gesellschaft im Rahmen einer digitalen Veranstaltung über das OZG-Vorhaben zur digitalen Suchtberatung und die Arbeit des DigiSucht Projektes. Weitere Informationen zum Programm und zur Registrierung folgen.

AKTUELL: Corona-Virus und Suchthilfe

Bild coronavirus 4981176 640Informationen für Betroffene und Ratsuchende sowie für Fachstellen für Sucht und Suchtprävention in Niedersachsen

Die zweite Corona Welle führt erneut zu massiven Veränderungen. Damit verbunden sind auch weitreichende Folgen für suchtgefährdete und suchtkranke Menschen sowie für die Angebote und die (Finanzierungs-)Strukturen des Suchthilfesystems.

Information für Betroffene und Ratsuchende: Die Beratungsstellen sind weiterhin erreichbar! Rufen Sie an oder suchen Sie den Kontakt über das Internet! Weitere Informationen hier

Für die Mitarbeitenden der Suchthilfe stellen wir Informationen rund um das Thema Corona-Krise zur Verfügung, die wir zusammengestellt haben und regelmäßig aktualisieren.

Sollten Sie weitere wichtige Informationen haben, dann setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung. Die gesamte NLS – Vorstand und Geschäftsstelle – ist bemüht, das niedersächsische Suchthilfesystem nach Kräften zu unterstützen, um die Krise mit allen Auswirkungen zu bewältigen. Die NLS ist unter den bekannten Kontaktdaten wie gewohnt erreichbar.

Wir weisen zugleich auf ein Angebot für Fachstellenleitungen in Niedersachsen hin. Wir laden diese ein, sich einer virtuellen Gruppe der „FSS-Leitungen Niedersachsen“ auf PrevNet im Rahmen der inforo.online-Plattform der BZgA anzuschließen. In einem geschlossenen Nutzerkreis können die angemeldeten Teilnehmer*innen Dokumente einstellen und sich in Chaträumen zu unterschiedlichen Themen austauschen, um so andere von eigenen guten Erfahrungen profitieren zu lassen und selbst gute Ideen von anderen zu erhalten.

Unter dem Button "Weiterlesen" finden Sie aktuelle Information zu folgenden Themen:
·        Erreichbarkeit der Fachstellen für Sucht und Suchtprävention
·        Erreichbarkeit und Veranstaltungen der NLS
·        Niedersächsische Erlasse, Verordnungen, Beschlüsse etc., Fachstellenarbeit
         allgemein
·        Reha (Informationen der Leistungsträger u.a.)
·        Substitutionsbehandlung und -begleitung /Informationen für substituierende Ärzte
·        Politische Aktivitäten: Zahlreiche Hilferufe der Fachgesellschaften
         und Wohlfahrtsverbände
·        Informationen und Hilfen zur Unterstützung der Arbeit in den Fachstellen
         für Sucht und Suchtprävention
·        Weitere wichtige Informationsquellen

Bleiben Sie gesund! Alles Gute.
Ihr Team der NLS

Safer Internet Day

Exzessive Internetnutzung birgt Suchtgefahren
Unter den aktuellen Corona-Bedingungen steigt die Nutzungsdauer erheblich an und somit das Risiko der Entwicklung einer zumindest problematischen Internetnutzung.
Anlässlich des Safer Internet Day (SID) am 9. Februar 2021 weist die Niedersächsische Landesstelle für Suchfragen (NLS) auf die gesundheitlichen und sozialen Risiken einer übermäßigen Nutzung des Internets hin und hat hierzu eine Presseinformation herausgegeben.

Jahresprogramm 2021

Jahresprogramm TitelseiteWir freuen uns, Ihnen das Jahresprogramm 2021 präsentieren zu können - mit vielfältigen Angeboten zu den Themen Suchthilfe, Suchtselbsthilfe, Sucht und Arbeit, Suchtprävention, Glücksspielsuchtprävention und Mediensucht. Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns entschlossen, im ersten Halbjahr überwiegend digitale Veranstaltungen anzubieten. Besonders hinweisen möchten wir in diesem Zusammenhang auf unsere neue digitale Veranstaltungsreihe „Kurz & gut“.

 

Suchthilfestatistik 2019

Jahresstatistik 2019 TitelseiteDie Suchthilfestatistik 2019 für ambulante Einrichtungen in Niedersachsen - Landesdokumentation zur ambulanten Suchtberatung und Suchtbehandlung - basiert auf einer 100%igen Rückmeldequote aus allen Fachstellen für Sucht und Suchtprävention. Die Ergebnisse zeichnen ein sehr differenziertes Bild darüber, wie umfangreich, vielschichtig und erfolgreich die Arbeit der Sucht- und Drogenberatungsstellen im Jahr 2019 war.
   

Förderrichtlinie für FSS neu gefasst und veröffentlicht

Die neu gefasste Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an Fachstellen für Sucht und Suchtprävention wurde veröffentlicht (Erlass des Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellungvom 20.11.2020 – 103.5-41543-1.3.1 – Nds. Mbl. Nr. 54/2020 Seite 1440 ff.). Sie tritt am 1.1.2021 in Kraft und endet mit Ablauf des 31.12.2025. Über den nachfolgenden Link ist das entsprechende Ministerialblatt aufzurufen: Nds. Mbl. Nr. 54/2020

Ambulante Suchtberatung in Niedersachsen gefährdet

Logo AktionstagZahlreiche Menschen sind suchtkrank oder von einer Abhängigkeitserkrankung bedroht. Die Coronapandemie erhöht die Gefahr des übermäßigen Suchtmittelkonsums. 2019 suchten in den 75 Suchtberatungsstellen etwa 50.000 Betroffene Rat und Unterstützung. Deren wertvolle Arbeit ist aufgrund der knappen Finanzdecke bedroht. Im Namen der Träger und Verbände der Suchthilfeeinrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege fordert die Vorsitzende der NLS, Evelyn Popp, eine Aufstockung der Förderung des Landes um eine Million Euro. Anlass ist der bundesweite "Aktionstag Suchtberatung", zu dem die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) aufgerufen hat. Auch vor Ort finden zahlreiche Aktionen statt.
Pressemitteilung

Es kam unter anderem zu Berichterstattungen im Weser Kurier, der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und bei der NDR Sendung Hallo Niedersachsen.

Kampagne "Suchthilfe hilft!"

Suchthilfe hilft Plakat11Die NLS hat anlässlich des Aktionstages "Suchtberatung - Kommunal wertvoll“ Plakate erstellt, die die große Bedeutung der Suchthilfe darstellen. Die insgesamt elf Motive mit dem Motto „Suchthilfe hilft!“ finden Sie hier.
Die Fachstellen für Sucht und Suchtprävention können die Dateien zur Unterstützung eigener Aktionen einsetzen.