• Kompetent in Suchtfragen

    Die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen ist die Dachorganisation aller Suchthilfe-Einrichtungen und Selbsthilfe-Organisationen der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e.V.

  • „HaLT – Hart am LimiT“

    HALT Niedersachsen ist ein bundesweites Alkoholpräventionsprojekt, das entwickelt wurde, um den Trend der steigenden Zahlen der Kinder und Jugendlichen, die wegen Alkoholintoxikation in Krankenhäusern behandelt werden müssen, entgegen zu wirken.

    Weiterführende Informationen zum Projekt.

  • Materialien bestellen

    Alle Publikationen der NLS können sie online auf unserer Materialienseite Bestellen.

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AKTUELL: Corona-Virus und Suchthilfe

Bild coronavirus 4981176 640Informationen für Betroffene und Ratsuchende sowie für Fachstellen für Sucht und Suchtprävention in Niedersachsen

Das Auftauchen des Corona-Virus in Deutschland führt zu massiven Veränderungen. Damit verbunden sind auch weitreichende Folgen für suchtgefährdete und suchtkranke Menschen sowie für die Angebote und die (Finanzierungs-)Strukturen des Suchthilfesystems.

Information für Betroffene und Ratsuchende: Die Beratungsstellen sind weiterhin erreichbar! Rufen Sie an oder suchen Sie den Kontakt über das Internet!

Für die Mitarbeitenden der Suchthilfe stellen wir Informationen rund um das Thema Corona-Krise zur Verfügung, die wir zusammengestellt haben und regelmäßig aktualisieren.

Sollten Sie weitere wichtige Informationen haben, dann setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung. Die gesamte NLS – Vorstand und Geschäftsstelle – ist bemüht, dass niedersächsische Suchthilfesystem nach Kräften zu unterstützen, um die Krise mit allen Auswirkungen zu bewältigen. Die NLS ist unter den bekannten Kontaktdaten wie gewohnt erreichbar.

Wir weisen zugleich auf ein Angebot für Fachstellenleitungen in Niedersachsen hin. Wir laden diese ein, sich einer virtuellen Gruppe der „FSS-Leitungen Niedersachsen“ auf PrevNet im Rahmen der inforo.online-Plattform der BZgA anzuschließen. In einem geschlossenen Nutzerkreis können die angemeldeten Teilnehmer*innen Dokumente einstellen und sich in Chaträumen zu unterschiedlichen Themen austauschen, um so andere von eigenen guten Erfahrungen profitieren zu lassen und selbst gute Ideen von anderen zu erhalten.

Unter dem Button "Weiterlesen" finden Sie aktuelle Information zu folgenden Themen:
·        Erreichbarkeit der Fachstellen für Sucht und Suchtprävention
·        Erreichbarkeit und Veranstaltungen der NLS
·        Fachstellenarbeit allgemein, niedersächsische Erlasse, Weisungen, Beschlüsse etc.
·        Reha (Informationen der Leistungsträger u.a.)
·        Substitutionsbehandlung und -begleitung /Informationen für substituierende Ärzte
·        Politische Aktivitäten: Zahlreiche Hilferufe der Fachgesellschaften
         und Wohlfahrtsverbände
·        Informationen und Hilfen zur Unterstützung der Arbeit in den Fachstellen
         für Sucht und Suchtprävention
·        Weitere wichtige Informationsquellen

Bleiben Sie gesund! Alles Gute.
Ihr Team der NLS

Hilferuf: Die ambulante Suchtberatung in Niedersachsen ist bedroht!

Die Träger und Verbände der ambulanten Suchthilfe der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen haben einen Hilferuf Die ambulante Suchtberatung in Niedersachsen ist bedroht! veröffentlichtet. Sie machen damit auf die schwierige finanzielle Situation vieler Fachberatungsstellen aufmerksam. Der Hilferuf der ambulanten Suchtberatungsstellen richtet sich an alle politischen Vertreter*innen im Niedersächsischen Landtag. Die NLS hat zum Hilferuf auch eine Pressemitteilung herausgegeben.

Neue Broschüre „Umgang mit Cannabiskonsum im Lebensraum Schule“

Cannabis-Schule-Bild für HomepageCannabiskonsum im Zusammenhang mit Schule stellt immer eine Herausforderung dar. Die von Fachkräften entwickelte und von der NLS herausgegebene Broschüre „Umgang mit Cannabiskonsum im Lebensraum Schule - Handreichung zum Hinsehen und Handeln“ will Lehrkräften, Schulleitungen und Schulsozialarbeiter*innen eine sehr praxisnahe Unterstützung geben, schon früh und bei einem Verdacht zu intervenieren. Ein abgestuftes und genau beschriebenes Interventionsverfahren, das die Schwere des Verdachts bzw. der Tat berücksichtigt, bildet den Schwerpunkt. Hintergrundinformationen, konkrete Tipps zur Vorbereitung und Durchführung von Gesprächen mit betroffenen Schüler*innen sowie eine tabellarische Übersicht runden die Broschüre ab. Jeder Broschüre liegt ein Poster bei, was z.B. im Lehrerzimmer angebracht werden kann.
Die Broschüre ist für 5 € bei der NLS zu bestellen

Jahresprogramm 2020

Jahrsprogramm 2020 Foto für HomepageWir freuen uns, Ihnen das Jahresprogramm 2020 präsentieren zu können - mit zahlreichen interessanten Angeboten zu den Themen Suchthilfe, Suchtselbsthilfe, Sucht und Arbeit, Suchtprävention, Glücksspielsuchtprävention und Mediensucht. Das Programm steht zum download bereit oder kann als Print-Version bei der NLS angefordert werden.
 

Empfehlungen zur Implementierung eines Beratungsangebots bei exzessivem Medienkonsum und internetbezogenen Störungen

reset Implementierung Bild für HomepageDas vom Land Niedersachsen geförderte Projekt re:set! zur Beratung bei exzessivem Medienkonsum endet nach drei Jahren im März 2020. Bestandteil ist neben der konkreten Beratungsarbeit auch die Bereitstellung der gesammelten Erfahrungen für andere Einrichtungen. Hierzu erstellte Prof. Dr. Dr. Astrid Müller mit ihrem Team im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts durch die Medizinische Hochschule Hannover die „Empfehlungen zur Implementierung eines Beratungsangebots bei exzessiven Medienkonsum und internetbezogenen Störungen“. Grundlage für die Empfehlungen bilden Interviews und Befragungen von Fachkräften des Projekts sowie deren Fachstellenleitungen.
Bericht

Suchthilfestatistik 2018

Suchthilfestatistik 2018 Deckblatt für HomepageDie Suchthilfestatistik für ambulante Einrichtungen in Niedersachsen - Landesdokumentation zur ambulanten Suchtberatung und Suchtbehandlung - basiert auf einer 100%igen Rückmeldequote aus allen Fachstellen für Sucht und Suchtprävention. Die Ergebnisse zeichnen ein sehr differenziertes Bild darüber, wie umfangreich, vielschichtig und erfolgreich die Arbeit der Sucht- und Drogenberatungsstellen im Jahr 2018 war.
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Förderung der Selbsthilfe für Glücksspielende und ihre Angehörigen

Gruppenfoto AusschnittVernetzungstreffen der Experten von Selbsthilfe und Beratung im Glücksspielbereich
Im vergangenen Jahr wurden zwei Vernetzungstreffen der Experten von Selbsthilfe und Beratung im Glücksspielbereich durchgeführt. In Hannover und Osnabrück wurde sehr intensiv und offen miteinander diskutiert und sich ausgetauscht. Daraus ist ein interessanter Bericht entstanden. Dieser verdeutlicht das gegenseitige Interesse der Experten von Selbsthilfe und Beratung an dem jeweilig anderen Aufgabenbereich. Gleichzeitig betont er die Notwendigkeit des Austausches und der Vernetzung. Bericht Glücksspielselbsthilfe  

Aktionstag Glücksspielsucht 25.09.2019

geschreddertErfolgreicher Aktionstag Glücksspielsucht am 25. September 2019
44,2 Millionen Euro werden pro Monat an Geldspielgeräten in Niedersachsen verspielt! Schreddern wäre eine Alternative.
Die Fachkräfte aus dem Präventionsteam Glücksspielsucht Niedersachsen präsentierten sich zum bundesweiten Aktionstag Glücksspielsucht am 25. September 2019 mit vielfältigen Angeboten. Ziel der regionalen Aktionen ist es, für die Gefahren des Glücksspielens zu sensibilisieren und auf das Präventions- und Beratungsangebot aufmerksam zu machen. Aktionen in Niedersachsen

Digitale Suchthilfe- und -beratungsangebote in Niedersachsen

Fachartikel 1. SeiteZunehmend stellt sich die Frage, wie die digitale Suchthilfe zu gestalten ist. In einem Fachaufsatz auf der Basis ihrer Masterarbeit informiert Frau M. Isfort über Praxiserfahrungen online beratender Fachstellen für Sucht und Suchtprävention der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen und zeigt Entwicklungsbedarfe und Perspektiven für die weitere digitale Zukunft auf. Die Arbeit bietet Anlass, die Potentiale der Zusammenarbeit der Einrichtungen zu diskutieren, um gemeinsame Gestaltungswege für eine digitale Suchthilfe zu definieren.

Jahresbericht 2018 - Suchtprävention und HaLT in Niedersachsen

Homepage-Bild JB 2018 SuP und HaLTJahresbericht 2018 der Fachstellen für Suchtprävention in Niedersachsen und des HaLT in Niedersachsen-Programms
24 – zumeist landesgeförderte - Fachstellen für Suchtprävention und 24 niedersächsische HaLT-Standorte haben 2018 insgesamt 3.310 suchtpräventive Maßnahmen dokumentiert und damit ca. 81.000 Menschen erreicht. Darunter waren auch knapp 12.000 Multiplikator*innen. Jede zweite Maßnahme erreichte Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren. Zum Bericht