• Kompetent in Suchtfragen

    Die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen ist die Dachorganisation aller Suchthilfe-Einrichtungen und Selbsthilfe-Organisationen der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e.V.

  • „HaLT – Hart am LimiT“

    HALT Niedersachsen ist ein bundesweites Alkoholpräventionsprojekt, das entwickelt wurde, um den Trend der steigenden Zahlen der Kinder und Jugendlichen, die wegen Alkoholintoxikation in Krankenhäusern behandelt werden müssen, entgegen zu wirken.

    Weiterführende Informationen zum Projekt.

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    Alle Publikationen der NLS können sie online auf unserer Materialienseite Bestellen.

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NLS-Jahrestagung am 19. März 2020

Jahrestagung 2020 Bild für HomepageSucht geht alle an! Eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe
Eine Suchterkrankung stellt die Betroffenen und deren Umfeld und zugleich die verschiedenen Hilfesysteme und die ganze Gesellschaft vor Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht der prekären Finanzierung, die insbesondere die Arbeit der Fachstellen für Sucht und Suchtprävention aktuell gefährdet, gehen wir im Rahmen unserer Jahrestagung der gesellschaftlichen Querschnittsaufgabe Sucht auf den Grund. Wir wollen den Stellenwert erörtern, den die Behandlung von Suchtkranken in den Augen der Öffentlichkeit genießt, und wir wollen die Frage nach der Funktion und Bedeutung der ambulanten Suchtberatung innerhalb des Gesundheitssystems stellen.   Programm/Anmeldung

Abschlusstagung Projekt re:set! am 11. März 2020

re set logoDas Land fördert seit März 2017 das Projekt re:set! zum Aufbau eines qualifizierten Beratungsangebots bei exzessivem Medienkonsum. Das Projekt endet im März 2020. Bei der Abschlusstagung geht es zum einen um die Vorstellung der Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung durch die MHH und die konkrete Beratungsarbeit dieser Zielgruppe. Zum anderen liegt ein Schwerpunkt darauf, die Erfahrungen für andere Fachstellen nutzbar zu machen. Hierfür wurden Materialien zur strukturellen Implementierung und konkreten Durchführung der Medienberatung erstellt, die auf der Fachtagung vorgestellt werden.
Programm/Anmeldung

Hilferuf: Die ambulante Suchtberatung in Niedersachsen ist bedroht!

Die Träger und Verbände der ambulanten Suchthilfe der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen haben einen Hilferuf Die ambulante Suchtberatung in Niedersachsen ist bedroht! veröffentlichtet. Sie machen damit auf die schwierige finanzielle Situation vieler Fachberatungsstellen aufmerksam. Der Hilferuf der ambulanten Suchtberatungsstellen richtet sich an alle politischen Vertreter*innen im Niedersächsischen Landtag. Die NLS hat zum Hilferuf auch eine Pressemitteilung herausgegeben.

Neue Broschüre „Umgang mit Cannabiskonsum im Lebensraum Schule“

Cannabis-Schule-Bild für HomepageCannabiskonsum im Zusammenhang mit Schule stellt immer eine Herausforderung dar. Die von Fachkräften entwickelte und von der NLS herausgegebene Broschüre „Umgang mit Cannabiskonsum im Lebensraum Schule - Handreichung zum Hinsehen und Handeln“ will Lehrkräften, Schulleitungen und Schulsozialarbeiter*innen eine sehr praxisnahe Unterstützung geben, schon früh und bei einem Verdacht zu intervenieren. Ein abgestuftes und genau beschriebenes Interventionsverfahren, das die Schwere des Verdachts bzw. der Tat berücksichtigt, bildet den Schwerpunkt. Hintergrundinformationen, konkrete Tipps zur Vorbereitung und Durchführung von Gesprächen mit betroffenen Schüler*innen sowie eine tabellarische Übersicht runden die Broschüre ab. Jeder Broschüre liegt ein Poster bei, was z.B. im Lehrerzimmer angebracht werden kann.
Die Broschüre ist für 5 € bei der NLS zu bestellen

Jahresprogramm 2020

Jahrsprogramm 2020 Foto für HomepageWir freuen uns, Ihnen das Jahresprogramm 2020 präsentieren zu können - mit zahlreichen interessanten Angeboten zu den Themen Suchthilfe, Suchtselbsthilfe, Sucht und Arbeit, Suchtprävention, Glücksspielsuchtprävention und Mediensucht. Das Programm steht zum download bereit oder kann als Print-Version bei der NLS angefordert werden.
 

Empfehlungen zur Implementierung eines Beratungsangebots bei exzessiven Medienkonsum und internetbezogenen Störungen

reset Implementierung Bild für HomepageDas vom Land Niedersachsen geförderte Projekt re:set! zur Beratung bei exzessivem Medienkonsum endet nach drei Jahren im März 2020. Bestandteil ist neben der konkreten Beratungsarbeit auch die Bereitstellung der gesammelten Erfahrungen für andere Einrichtungen. Hierzu erstellte Prof. Dr. Dr. Astrid Müller mit ihrem Team im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts durch die Medizinische Hochschule Hannover die „Empfehlungen zur Implementierung eines Beratungsangebots bei exzessiven Medienkonsum und internetbezogenen Störungen“. Grundlage für die Empfehlungen bilden Interviews und Befragungen von Fachkräften des Projekts sowie deren Fachstellenleitungen.
Bericht

Suchthilfestatistik 2018

Suchthilfestatistik 2018 Deckblatt für HomepageDie Suchthilfestatistik für ambulante Einrichtungen in Niedersachsen - Landesdokumentation zur ambulanten Suchtberatung und Suchtbehandlung - basiert auf einer 100%igen Rückmeldequote aus allen Fachstellen für Sucht und Suchtprävention. Die Ergebnisse zeichnen ein sehr differenziertes Bild darüber, wie umfangreich, vielschichtig und erfolgreich die Arbeit der Sucht- und Drogenberatungsstellen im Jahr 2018 war.
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Förderung der Selbsthilfe für Glücksspielende und ihre Angehörigen

Gruppenfoto AusschnittVernetzungstreffen der Experten von Selbsthilfe und Beratung im Glücksspielbereich
Im vergangenen Jahr wurden zwei Vernetzungstreffen der Experten von Selbsthilfe und Beratung im Glücksspielbereich durchgeführt. In Hannover und Osnabrück wurde sehr intensiv und offen miteinander diskutiert und sich ausgetauscht. Daraus ist ein interessanter Bericht entstanden. Dieser verdeutlicht das gegenseitige Interesse der Experten von Selbsthilfe und Beratung an dem jeweilig anderen Aufgabenbereich. Gleichzeitig betont er die Notwendigkeit des Austausches und der Vernetzung. Bericht Glücksspielselbsthilfe  

Aktionstag Glücksspielsucht 25.09.2019

geschreddertErfolgreicher Aktionstag Glücksspielsucht am 25. September 2019
44,2 Millionen Euro werden pro Monat an Geldspielgeräten in Niedersachsen verspielt! Schreddern wäre eine Alternative.
Die Fachkräfte aus dem Präventionsteam Glücksspielsucht Niedersachsen präsentierten sich zum bundesweiten Aktionstag Glücksspielsucht am 25. September 2019 mit vielfältigen Angeboten. Ziel der regionalen Aktionen ist es, für die Gefahren des Glücksspielens zu sensibilisieren und auf das Präventions- und Beratungsangebot aufmerksam zu machen. Aktionen in Niedersachsen

Digitale Suchthilfe- und -beratungsangebote in Niedersachsen

Fachartikel 1. SeiteZunehmend stellt sich die Frage, wie die digitale Suchthilfe zu gestalten ist. In einem Fachaufsatz auf der Basis ihrer Masterarbeit informiert Frau M. Isfort über Praxiserfahrungen online beratender Fachstellen für Sucht und Suchtprävention der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen und zeigt Entwicklungsbedarfe und Perspektiven für die weitere digitale Zukunft auf. Die Arbeit bietet Anlass, die Potentiale der Zusammenarbeit der Einrichtungen zu diskutieren, um gemeinsame Gestaltungswege für eine digitale Suchthilfe zu definieren.