14
Dez
2020

(im Kalender speichern)



"Kultursensible Herangehensweise in der professionellen Sucht- und Geflüchtetenhilfe", ein Angebot für Mitarbeitende der Suchthilfe und der Flüchtlingshilfe

Nicht nur die Sprachbarrieren, sondern auch die kulturellen Unterschiede werden meist als Hürden der Zusammenarbeit zwischen Beratungskräften und Klientel genannt.

Wie können wir diese Hürden überwinden und einen Zugang für Menschen mit und ohne Flucht-/Migrationshintergrund ermöglichen? Welche Möglichkeiten und Werkzeuge gibt es, die wir in der praktischen Arbeit umsetzen können, die die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteuren sowie dem Klientel vereinfachen?

Die kultursensible Arbeit in der Sucht- und Geflüchtetenhilfe erfordert die Reflexion des eigenen Verhaltens. Gemeinsam werden wir uns diesem Thema widmen und nach Wegen für eine offene und kultursensible Arbeit suchen.

Bringen Sie ihre konkreten Fragen, Beispiele und Beobachtungen zu diesem Themenfeld mit.

14.12.2020, 11.00 - 15.00 Uhr
Referentin: Nida Yapar
Ort: Hannover


Die Veranstaltung findet im Rahmen von "Flucht - Trauma -Sucht: Angebote für Prävention und Versorgung", einem Projekt des Netzwerks für traumatisierte Flüchtlinge (NTFN) und der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen (NLS), gefördert durch den Asyl-, Migrations,- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union und dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, statt.

Anmeldungen an Frau Jenny Thomsen, NTFN: forbildungen@ntfn.de