• Kompetent in Suchtfragen

    Die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen ist die Dachorganisation aller Suchthilfe-Einrichtungen und Selbsthilfe-Organisationen der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e.V.

  • „HaLT – Hart am LimiT“

    HALT Niedersachsen ist ein bundesweites Alkoholpräventionsprojekt, das entwickelt wurde, um den Trend der steigenden Zahlen der Kinder und Jugendlichen, die wegen Alkoholintoxikation in Krankenhäusern behandelt werden müssen, entgegen zu wirken.

    Weiterführende Informationen zum Projekt.

  • Materialien bestellen

    Alle Publikationen der NLS können sie online auf unserer Materialienseite Bestellen.

    Materialien bestellen

Aktionstag Suchtberatung

Logo AktionstagErstmalig findet am 4. November 2020 der Aktionstag Suchtberatung bundesweit mit dem Motto „Kommunal wertvoll!“ unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung statt. Die DHS plant und koordiniert den Aktionstag Suchtberatung gemeinsam mit ihren Mitgliedsverbänden. Bereits jetzt erschien eine aktualisierte Version des Notrufs Suchthilfe, der auf die durch die Corona-Pandemie noch weiter verschärften Bedingungen der Suchthilfe eingeht.
Weiter Informationen und Materialien zu dem Aktionstag finden Sie auf der Homepage der DHS.

AKTUELL: Corona-Virus und Suchthilfe

Bild coronavirus 4981176 640Informationen für Betroffene und Ratsuchende sowie für Fachstellen für Sucht und Suchtprävention in Niedersachsen

Das Auftauchen des Corona-Virus in Deutschland führt zu massiven Veränderungen. Damit verbunden sind auch weitreichende Folgen für suchtgefährdete und suchtkranke Menschen sowie für die Angebote und die (Finanzierungs-)Strukturen des Suchthilfesystems.

Information für Betroffene und Ratsuchende: Die Beratungsstellen sind weiterhin erreichbar! Rufen Sie an oder suchen Sie den Kontakt über das Internet!

Für die Mitarbeitenden der Suchthilfe stellen wir Informationen rund um das Thema Corona-Krise zur Verfügung, die wir zusammengestellt haben und regelmäßig aktualisieren.

Sollten Sie weitere wichtige Informationen haben, dann setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung. Die gesamte NLS – Vorstand und Geschäftsstelle – ist bemüht, das niedersächsische Suchthilfesystem nach Kräften zu unterstützen, um die Krise mit allen Auswirkungen zu bewältigen. Die NLS ist unter den bekannten Kontaktdaten wie gewohnt erreichbar.

Wir weisen zugleich auf ein Angebot für Fachstellenleitungen in Niedersachsen hin. Wir laden diese ein, sich einer virtuellen Gruppe der „FSS-Leitungen Niedersachsen“ auf PrevNet im Rahmen der inforo.online-Plattform der BZgA anzuschließen. In einem geschlossenen Nutzerkreis können die angemeldeten Teilnehmer*innen Dokumente einstellen und sich in Chaträumen zu unterschiedlichen Themen austauschen, um so andere von eigenen guten Erfahrungen profitieren zu lassen und selbst gute Ideen von anderen zu erhalten.

Unter dem Button "Weiterlesen" finden Sie aktuelle Information zu folgenden Themen:
·        Erreichbarkeit der Fachstellen für Sucht und Suchtprävention
·        Erreichbarkeit und Veranstaltungen der NLS
·        Niedersächsische Erlasse, Verordnungen, Beschlüsse etc., Fachstellenarbeit
         allgemein
·        Reha (Informationen der Leistungsträger u.a.)
·        Substitutionsbehandlung und -begleitung /Informationen für substituierende Ärzte
·        Politische Aktivitäten: Zahlreiche Hilferufe der Fachgesellschaften
         und Wohlfahrtsverbände
·        Informationen und Hilfen zur Unterstützung der Arbeit in den Fachstellen
         für Sucht und Suchtprävention
·        Weitere wichtige Informationsquellen

Bleiben Sie gesund! Alles Gute.
Ihr Team der NLS

Unterfinanzierung der Suchtberatung - Schreiben an die niedersächsischen Landtagsabgeordneten

Auf Initiative der NLS hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e.V. in einem Brief an alle Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages ihre Sorge um den Bestand der ambulanten Suchthilfe zum Ausdruck gebracht. Das Schreiben knüpft an den im Februar veröffentlichten „Hilferuf: Die ambulante Suchtberatung in Niedersachsen ist bedroht!“ an.
Anlass für den neuerlichen Appell an die politischen Entscheidungsträger ist die im Haushaltsplan für das Jahr 2021 vorgesehene Kürzung des Suchthilfeetats des Landes um 300.000 €. Die NLS hatte in dem Hilferuf eine zusätzliche Förderung der ambulanten Suchtberatung durch das Land in Höhe von 1 Million € gefordert.
Der Brief wurde im Namen der Träger der Fachstellen für Sucht und Suchtprävention verfasst und von den Mitgliedern der NLS unterzeichnet. Die Parlamentarier werden aufgefordert, auf die Beratungsstellen zuzugehen und die Situation vor Ort zu erörtern. Zu diesem Zweck enthält das Schreiben auch die Namen und Anschriften der Beratungsstellen.

Hilferuf: Die ambulante Suchtberatung in Niedersachsen ist bedroht!

Die Träger und Verbände der ambulanten Suchthilfe der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen haben einen Hilferuf Die ambulante Suchtberatung in Niedersachsen ist bedroht! veröffentlichtet. Sie machen damit auf die schwierige finanzielle Situation vieler Fachberatungsstellen aufmerksam. Der Hilferuf der ambulanten Suchtberatungsstellen richtet sich an alle politischen Vertreter*innen im Niedersächsischen Landtag. Die NLS hat zum Hilferuf auch eine Pressemitteilung herausgegeben.

PSB Bericht 2019

Titelseite für Homepage-1Die psychosoziale Betreuung ist ein wichtiger Baustein der Substitutionsbehandlung von Opiatabhängigen. Im Jahr 2019 betreuten 48 Stellen in Niedersachsen nahezu 4.500 Substituierte. Detaillierte Informationen zu der Arbeit finden Sie im PSB Bericht 2019.

NLS-Jahresbericht 2019

Jahresbericht 2019 TitelDer Jahresbericht 2019 der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen enthält Informationen zu unserer Arbeit und unseren vielfältigen Aufgaben sowie den Veranstaltungen, Projekten und Aktivitäten, die im letzten Jahr unter dem Dach der NLS in der Suchtprävention, Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe stattgefunden haben.
Bericht lesen 
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Jahresbericht 2019 - Suchtprävention und HaLT

Jahresbericht 2019 Fachstellen für Suchtprävention in NiedersachsenDer landesweite Bericht über die Arbeit der Fachkräfte für Suchtprävention und der HaLT-Standorte bietet einen Überblick sowohl über die Ziele und Inhalte als auch über die konzeptionellen Grundlagen, Settings und Umsetzungsform der Maßnahmen. Zum Bericht

Flucht-Trauma-Sucht

NTFN-Bericht TitelbildIm Rahmen des Projektes Flucht – Trauma – Sucht: Angebote für Prävention und Versorgung in Kooperation mit dem Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V. (NTFN) hat die NLS erhoben, welche Angebote und Bedarfe es im Bereich der Suchthilfe für die Arbeit mit traumatisierten Geflüchteten gibt.
Das Projekt wird gefördert durch den Asyl-, Migrations,- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union und das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.
Ergebnisse der Umfrage

Neue Broschüre „Umgang mit Cannabiskonsum im Lebensraum Schule“

Cannabis-Schule-Bild für HomepageCannabiskonsum im Zusammenhang mit Schule stellt immer eine Herausforderung dar. Die von Fachkräften entwickelte und von der NLS herausgegebene Broschüre „Umgang mit Cannabiskonsum im Lebensraum Schule - Handreichung zum Hinsehen und Handeln“ will Lehrkräften, Schulleitungen und Schulsozialarbeiter*innen eine sehr praxisnahe Unterstützung geben, schon früh und bei einem Verdacht zu intervenieren. Ein abgestuftes und genau beschriebenes Interventionsverfahren, das die Schwere des Verdachts bzw. der Tat berücksichtigt, bildet den Schwerpunkt. Hintergrundinformationen, konkrete Tipps zur Vorbereitung und Durchführung von Gesprächen mit betroffenen Schüler*innen sowie eine tabellarische Übersicht runden die Broschüre ab. Jeder Broschüre liegt ein Poster bei, was z.B. im Lehrerzimmer angebracht werden kann.
Die Broschüre ist für 5 € bei der NLS zu bestellen

1000 Schätze

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1000 Schätze - Gesundheit und Suchtprävention. Pilotprojekt in Niedersachsen gestartet!


Am 25. und 26. September 2017 wurden Fachkräfte für Suchtprävention zu 1000 Schätze-Trainer/innen geschult. Sie starten in sieben niedersächsischen Regionen mit dem Pilotprojekt. In ca. 15 Grundschulen wird mit ca. 25 ersten Klassen mit dem Unterrichtsprogramm gearbeitet, das mit einem Mehrebenenansatz - Schülerinnen und Schüler, Eltern und Schule als Lebenswelt - das gesunde Aufwachsen von Kindern fördern will.
Das Programm wurde von Dr. Heidi Kuttler, COOPTIMA, entwickelt und wird von der Kaufmännischen Krankenkasse KKH unterstützt.

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