• Kompetent in Suchtfragen

    Die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen ist die Dachorganisation aller Suchthilfe-Einrichtungen und Selbsthilfe-Organisationen der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e.V.

  • „HaLT – Hart am LimiT“

    HALT Niedersachsen ist ein bundesweites Alkoholpräventionsprojekt, das entwickelt wurde, um den Trend der steigenden Zahlen der Kinder und Jugendlichen, die wegen Alkoholintoxikation in Krankenhäusern behandelt werden müssen, entgegen zu wirken.

    Weiterführende Informationen zum Projekt.

  • Materialien bestellen

    Alle Publikationen der NLS können sie online auf unserer Materialienseite Bestellen.

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Förderrichtlinie für FSS neu gefasst und veröffentlicht

Die neu gefasste Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen an Fachstellen für Sucht und Suchtprävention wurde veröffentlicht (Erlass des Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellungvom 20.11.2020 – 103.5-41543-1.3.1 – Nds. Mbl. Nr. 54/2020 Seite 1440 ff.). Sie tritt am 1.1.2021 in Kraft und endet mit Ablauf des 31.12.2025. Über den nachfolgenden Link ist das entsprechende Ministerialblatt aufzurufen: Nds. Mbl. Nr. 54/2020

Ambulante Suchtberatung in Niedersachsen gefährdet

Logo AktionstagZahlreiche Menschen sind suchtkrank oder von einer Abhängigkeitserkrankung bedroht. Die Coronapandemie erhöht die Gefahr des übermäßigen Suchtmittelkonsums. 2019 suchten in den 75 Suchtberatungsstellen etwa 50.000 Betroffene Rat und Unterstützung. Deren wertvolle Arbeit ist aufgrund der knappen Finanzdecke bedroht. Im Namen der Träger und Verbände der Suchthilfeeinrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege fordert die Vorsitzende der NLS, Evelyn Popp, eine Aufstockung der Förderung des Landes um eine Million Euro. Anlass ist der bundesweite "Aktionstag Suchtberatung", zu dem die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) aufgerufen hat. Auch vor Ort finden zahlreiche Aktionen statt.
Pressemitteilung

Es kam unter anderem zu Berichterstattungen im Weser Kurier, der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und bei der NDR Sendung Hallo Niedersachsen.

Kampagne "Suchthilfe hilft!"

Suchthilfe hilft Plakat11Die NLS hat anlässlich des Aktionstages "Suchtberatung - Kommunal wertvoll“ Plakate erstellt, die die große Bedeutung der Suchthilfe darstellen. Die insgesamt elf Motive mit dem Motto „Suchthilfe hilft!“ finden Sie hier.
Die Fachstellen für Sucht und Suchtprävention können die Dateien zur Unterstützung eigener Aktionen einsetzen.

Unterfinanzierung der Suchtberatung - Schreiben an die niedersächsischen Landtagsabgeordneten

Auf Initiative der NLS hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e.V. in einem Brief an alle Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages ihre Sorge um den Bestand der ambulanten Suchthilfe zum Ausdruck gebracht. Das Schreiben knüpft an den im Februar veröffentlichten „Hilferuf: Die ambulante Suchtberatung in Niedersachsen ist bedroht!“ an.
Anlass für den neuerlichen Appell an die politischen Entscheidungsträger ist die im Haushaltsplan für das Jahr 2021 vorgesehene Kürzung des Suchthilfeetats des Landes um 300.000 €. Die NLS hatte in dem Hilferuf eine zusätzliche Förderung der ambulanten Suchtberatung durch das Land in Höhe von 1 Million € gefordert.
Der Brief wurde im Namen der Träger der Fachstellen für Sucht und Suchtprävention verfasst und von den Mitgliedern der NLS unterzeichnet. Die Parlamentarier werden aufgefordert, auf die Beratungsstellen zuzugehen und die Situation vor Ort zu erörtern. Zu diesem Zweck enthält das Schreiben auch die Namen und Anschriften der Beratungsstellen.

Hilferuf: Die ambulante Suchtberatung in Niedersachsen ist bedroht!

Die Träger und Verbände der ambulanten Suchthilfe der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen haben einen Hilferuf Die ambulante Suchtberatung in Niedersachsen ist bedroht! veröffentlichtet. Sie machen damit auf die schwierige finanzielle Situation vieler Fachberatungsstellen aufmerksam. Der Hilferuf der ambulanten Suchtberatungsstellen richtet sich an alle politischen Vertreter*innen im Niedersächsischen Landtag. Die NLS hat zum Hilferuf auch eine Pressemitteilung herausgegeben.

PSB Bericht 2019

Titelseite für Homepage-1Die psychosoziale Betreuung ist ein wichtiger Baustein der Substitutionsbehandlung von Opiatabhängigen. Im Jahr 2019 betreuten 48 Stellen in Niedersachsen nahezu 4.500 Substituierte. Detaillierte Informationen zu der Arbeit finden Sie im PSB Bericht 2019.

NLS-Jahresbericht 2019

Jahresbericht 2019 TitelDer Jahresbericht 2019 der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen enthält Informationen zu unserer Arbeit und unseren vielfältigen Aufgaben sowie den Veranstaltungen, Projekten und Aktivitäten, die im letzten Jahr unter dem Dach der NLS in der Suchtprävention, Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe stattgefunden haben.
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Jahresbericht 2019 - Suchtprävention und HaLT

Jahresbericht 2019 Fachstellen für Suchtprävention in NiedersachsenDer landesweite Bericht über die Arbeit der Fachkräfte für Suchtprävention und der HaLT-Standorte bietet einen Überblick sowohl über die Ziele und Inhalte als auch über die konzeptionellen Grundlagen, Settings und Umsetzungsform der Maßnahmen. Zum Bericht

Flucht-Trauma-Sucht

NTFN-Bericht TitelbildIm Rahmen des Projektes Flucht – Trauma – Sucht: Angebote für Prävention und Versorgung in Kooperation mit dem Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V. (NTFN) hat die NLS erhoben, welche Angebote und Bedarfe es im Bereich der Suchthilfe für die Arbeit mit traumatisierten Geflüchteten gibt.
Das Projekt wird gefördert durch den Asyl-, Migrations,- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union und das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.
Ergebnisse der Umfrage