• Kompetent in Suchtfragen

    Die Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen ist die Dachorganisation aller Suchthilfe-Einrichtungen und Selbsthilfe-Organisationen der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e.V.

  • „HaLT – Hart am LimiT“

    HALT Niedersachsen ist ein bundesweites Alkoholpräventionsprojekt, das entwickelt wurde, um den Trend der steigenden Zahlen der Kinder und Jugendlichen, die wegen Alkoholintoxikation in Krankenhäusern behandelt werden müssen, entgegen zu wirken.

    Weiterführende Informationen zum Projekt.

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Unterfinanzierung der Suchtberatung - Schreiben an die niedersächsischen Landtagsabgeordneten

Auf Initiative der NLS hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen e.V. in einem Brief an alle Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages ihre Sorge um den Bestand der ambulanten Suchthilfe zum Ausdruck gebracht. Das Schreiben knüpft an den im Februar veröffentlichten „Hilferuf: Die ambulante Suchtberatung in Niedersachsen ist bedroht!“ an.
Anlass für den neuerlichen Appell an die politischen Entscheidungsträger ist die im Haushaltsplan für das Jahr 2021 vorgesehene Kürzung des Suchthilfeetats des Landes um 300.000 €. Die NLS hatte in dem Hilferuf eine zusätzliche Förderung der ambulanten Suchtberatung durch das Land in Höhe von 1 Million € gefordert.
Der Brief wurde im Namen der Träger der Fachstellen für Sucht und Suchtprävention verfasst und von den Mitgliedern der NLS unterzeichnet. Die Parlamentarier werden aufgefordert, auf die Beratungsstellen zuzugehen und die Situation vor Ort zu erörtern. Zu diesem Zweck enthält das Schreiben auch die Namen und Anschriften der Beratungsstellen.

Hilferuf: Die ambulante Suchtberatung in Niedersachsen ist bedroht!

Die Träger und Verbände der ambulanten Suchthilfe der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen haben einen Hilferuf Die ambulante Suchtberatung in Niedersachsen ist bedroht! veröffentlichtet. Sie machen damit auf die schwierige finanzielle Situation vieler Fachberatungsstellen aufmerksam. Der Hilferuf der ambulanten Suchtberatungsstellen richtet sich an alle politischen Vertreter*innen im Niedersächsischen Landtag. Die NLS hat zum Hilferuf auch eine Pressemitteilung herausgegeben.

PSB Bericht 2019

Titelseite für Homepage-1Die psychosoziale Betreuung ist ein wichtiger Baustein der Substitutionsbehandlung von Opiatabhängigen. Im Jahr 2019 betreuten 48 Stellen in Niedersachsen nahezu 4.500 Substituierte. Detaillierte Informationen zu der Arbeit finden Sie im PSB Bericht 2019.

NLS-Jahresbericht 2019

Jahresbericht 2019 TitelDer Jahresbericht 2019 der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen enthält Informationen zu unserer Arbeit und unseren vielfältigen Aufgaben sowie den Veranstaltungen, Projekten und Aktivitäten, die im letzten Jahr unter dem Dach der NLS in der Suchtprävention, Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe stattgefunden haben.
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Jahresbericht 2019 - Suchtprävention und HaLT

Jahresbericht 2019 Fachstellen für Suchtprävention in NiedersachsenDer landesweite Bericht über die Arbeit der Fachkräfte für Suchtprävention und der HaLT-Standorte bietet einen Überblick sowohl über die Ziele und Inhalte als auch über die konzeptionellen Grundlagen, Settings und Umsetzungsform der Maßnahmen. Zum Bericht

Flucht-Trauma-Sucht

NTFN-Bericht TitelbildIm Rahmen des Projektes Flucht – Trauma – Sucht: Angebote für Prävention und Versorgung in Kooperation mit dem Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V. (NTFN) hat die NLS erhoben, welche Angebote und Bedarfe es im Bereich der Suchthilfe für die Arbeit mit traumatisierten Geflüchteten gibt.
Das Projekt wird gefördert durch den Asyl-, Migrations,- und Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union und das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.
Ergebnisse der Umfrage

Neue Broschüre „Umgang mit Cannabiskonsum im Lebensraum Schule“

Cannabis-Schule-Bild für HomepageCannabiskonsum im Zusammenhang mit Schule stellt immer eine Herausforderung dar. Die von Fachkräften entwickelte und von der NLS herausgegebene Broschüre „Umgang mit Cannabiskonsum im Lebensraum Schule - Handreichung zum Hinsehen und Handeln“ will Lehrkräften, Schulleitungen und Schulsozialarbeiter*innen eine sehr praxisnahe Unterstützung geben, schon früh und bei einem Verdacht zu intervenieren. Ein abgestuftes und genau beschriebenes Interventionsverfahren, das die Schwere des Verdachts bzw. der Tat berücksichtigt, bildet den Schwerpunkt. Hintergrundinformationen, konkrete Tipps zur Vorbereitung und Durchführung von Gesprächen mit betroffenen Schüler*innen sowie eine tabellarische Übersicht runden die Broschüre ab. Jeder Broschüre liegt ein Poster bei, was z.B. im Lehrerzimmer angebracht werden kann.
Die Broschüre ist für 5 € bei der NLS zu bestellen

Digitalisierung in der Suchthilfe in Niedersachsen

Das Spektrum an digitalen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten wächst rasant und bietet auch im Rahmen der Suchthilfe viele Möglichkeiten. Inwieweit nutzen die ambulanten Fachstellen für Sucht und Suchtprävention in Niedersachsen die digitalen Möglichkeiten und welche Einstellung haben sie zum digitalen Wandel? Auf diese Fragen gibt eine von Frau M. Isfort erstellte Forschungsarbeit der NLS eine erste Antwort.

1000 Schätze

NLS 5785 GIF Animation 021000 Schätze - Gesundheit und Suchtprävention für die Grundschule!
Das wissenschaftlich fundierte und evaluierte 1000 Schätze-Programm wir derzeit in Niedersachsen und Berlin umgesetzt. Das Programm stellt die Ressourcen und Stärken der Erstklässler*innen in den Fokus und fördert die Lebenskompetenzen, Bewegung und Achtsamkeit. Die lebensweltorientierte Kombination von Klassenmodulen für die 1. Klasse mit Angeboten für die Eltern und die Schule als Lebenswelt erhöht die Nachhaltigkeit des Programms.
Das 1000 Schätze-Programm wird von der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen koordiniert und von geschulten 1000 Schätze-Trainer*innen umgesetzt. Das Programm wurde von Dr. Heidi Kuttler, COOPTIMA – Prävention und Gesundheitskommunikation, entwickelt und wird von der Kaufmännischen Krankenkasse KKH unterstützt.
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